Beruflicher Grenzverkehr muss sichergestellt werden

„Auch wenn wir uns alle weitreichendere Lockerungsschritte gewünscht hätten, so gilt es weiterhin solidarisch zusammenzuhalten und uns an die vorgestellten Maßnahmen zu halten. Allerdings sind die Quarantäneregelungen zu den Grenzübertritten deutlich überzogen, der europäische Gedanke verliert mehr und mehr an Bedeutung und das tut weh“, so IV-Vorarlberg Präsident Martin Ohneberg zu den aktuell präsentierten Maßnahmen der Bundesregierung.

IV-Vorarlberg Präsident Martin Ohneberg

Besonders dringend weist die produzierende Wirtschaft darauf hin, dass der ungehinderte berufliche Grenzverkehr für Personen und Waren sichergestellt werden muss. Ohneberg: „Es geht schon lange um die Minimierung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schadens. Insbesondere die Mitarbeiter in der Vorarlberger Industrie und der vielen vor- und nachgelagerte Betriebe haben bewiesen, dass sie mit diesen sehr herausfordernden Bedingungen gelernt haben, umzugehen. Neben dem Schutz unserer Mitarbeiter müssen wir daher alles dafür tun, um Lieferketten so gut es geht aufrechtzuerhalten, den grenzüberschreitenden Güter- und Personenverkehr sicherzustellen und bei den Teststrategien pragmatischere Lösungen zur Verkürzung von Quarantänezeiten zu finden. Die Initiative zu den Massentestungen unterstützen wir dabei ausdrücklich.“

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