Bachmann: Startschuss für IT-Entwicklungszentrum in Innsbruck

Die Suche nach Entwicklern und Ingenieuren ist gut angelaufen.

Die beiden Bachmann electronic Geschäftsführer Bernhard Zangerl und Werner Elender.

„Indien oder Innsbruck? Die Frage hat sich für unser Entwicklungszentrum nie wirklich gestellt. Wir wollten so ein wichtiges Thema unbedingt in der Nähe vom Stammhaus in Feldkirch behalten“, sagt Werner Elender, Chief Operating Officer von Bachmann electronic, einem weltweit tätigen Hersteller von elektronischen Steuerungen, Software-Tools und Bedienoberflächen unter anderem für Windkraftanlagen.

Das neue Entwicklungszentrum in Innsbruck erschließt dem Vorarlberger Unternehmen weiteres Fachkräftepotenzial in Österreich.
„Spezialisten in den Bereichen Software, Hardware und Systemtest, insbesondere solche mit Erfahrung, wachsen auch in Tirol nicht am Baum. Mit spannenden Themen können wir dennoch erfolgreich sein“, sagt der Leiter des Entwicklungszentrums Bernd Süßmilch, „Die Resonanz aus den ersten Bewerbergesprächen stimmt mich zuversichtlich. Für uns geht der Start-up in Innsbruck auf. Hervorragende Ausbildungseinrichtungen wie die Leopold-Franzens Universität, das Management Center Innsbruck und HTLs mit interessanten Schwerpunkten machen den Standort Innsbruck für uns sehr attraktiv. Die Haltung der Leute passt gut zu Bachmann.“

Seit Oktober hat das Kernteam die Büroräume im modernen Geschäftshaus SOHO2.0 am Grabenweg 68 bezogen. Bis zum Jahresende wird sich eine schlagkräftige Mannschaft um definierte Entwicklungsthemen von Anfang bis Ende kümmern. Neben Fachthemen in den Bereichen Windenergie, Industrieautomatisierung, Schiffsbau und erneuerbare Energien, geht es vor allem auch um die fachliche Weiterentwicklung von jungen Kollegen direkt aus der Ausbildung, die möglichst schnell integriert werden sollen.

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